21. Juni 2022, Nachhaltige Mobilität

Spritsparen leicht gemacht: So günstig sind Dienstradfahrer unterwegs

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, merkt das aktuell besonders im Portemonnaie. Je stärker die Kosten für Benzin und Diesel steigen, desto mehr Geld kann man sparen, wenn man seinen persönlichen Spritverbrauch reduziert. Wie das geht? Zum Beispiel, indem Du vom Auto aufs Dienstrad umsteigst. Und das Beste: Mit Dienstrad-Leasing sparst Du Dir nicht nur hohe Benzinkosten, sondern bekommst Dein Traumfahrrad auch besonders günstig.

Weniger tanken, mehr sparen

Klar: Wer weniger Sprit verbraucht, muss seltener tanken und spart so Benzinkosten. Besonders bei stark schwankenden Spritpreisen kannst Du so deutlich entspannter bleiben, ohne ständig zu checken, wann Du wo am günstigsten tanken kannst. Doch wie viel Benzin oder Diesel weniger verbraucht man eigentlich, wenn man das Auto stehen lässt? Wir haben mal nachgerechnet:

Sprit sparen mit dem Fahrrad: ein Rechenbeispiel

Nehmen wir an, dass Du pro Woche 70 Kilometer mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegst. Das sind täglich durchschnittlich 10 Kilometer, die Du auf dem Weg zur Arbeit, zur Kita, zum Einkaufen, zu Freunden oder anderen Freizeitbeschäftigungen zurücklegst. In 52 Wochen kommen so 3640 Kilometer zusammen - eine ganze Menge! Nehmen wir dann (wie das Bundesumweltamt) einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 7,4 Litern pro 100 Kilometern an, sieht die Rechnung wie folgt aus:

3640 km : 100 = 36,4
36,4 x 7,4 Liter = 269,36 Liter

Wenn Du also 10 Kilometer Deiner täglichen Wege mit dem Fahrrad statt mit dem Auto fährst, sparst Du über das Jahr fast 270 Liter Kraftstoff. Bei einem Benzin- oder Dieselpreis von 2,- Euro sind das 540,- Euro Spritkosten.

Doppelt sparen dank Dienstrad-Leasing

Kurze und mittellange Strecken mit dem Fahrrad zu fahren, ist also immer eine gute Idee. Noch besser ist es, wenn Du dafür auf das Modell Dienstrad-Leasing setzt, denn so sparst Du schon, bevor Du in die Pedale trittst. Wie das geht? Dank Gehaltsumwandlung und steuerlicher Förderung: Im Rahmen der Gehaltsumwandlung werden die monatlichen Leasingraten direkt aus Deinem Bruttolohn bedient. Du sparst, weil Steuerlast und Sozialabgaben dadurch reduziert werden und so die tatsächliche Nettobelastung deutlich geringer ist als die Leasingrate. Dazu kommt, dass der geldwerte Vorteil, den Du für die Nutzung des Dienstrads versteuern musst, seit 2020 mit nur noch 0,25 % der UVP des Dienstrads deutlich geringer ist als vorher. Auch das spart bares Geld.

Klingt gut? Es kommt noch besser …

… denn mit dem Dienstrad sparst Du Dir nicht nur hohe Sprit- und Anschaffungskosten, sondern auch langwierige Staus in der Rushhour und die tägliche Parkplatzsuche. Zudem freut sich die Umwelt, weil sich Deine persönliche CO₂-Bilanz verbessert. Mit dem Dienstrad bist Du also umweltfreundlich und entspannt unterwegs – auch, weil Du jederzeit gut abgesichert bist, denn unsere Versicherung, die Diebstahl, Unfallschäden etc. abdeckt, ist in der Leasingrate schon mit drin.

Auf die Plätze. Fertig. Sprit sparen!

Du bist Arbeitnehmer, möchtest mit einem Dienstrad Sprit sparen und auch die anderen Vorteile des Dienstrad-Leasings nutzen? Dann informiere Dich jetzt auf unserer Seite über Bikeleasing für Arbeitnehmer.

Oder bist Du Arbeitgeber und willst mit einem innovativen Incentive nachhaltige Mobilität in Deinem Unternehmen fördern? Alles, was Du wissen musst, erfährst Du auf unserer Arbeitgeber-Seite.